Mitgliederversammlung 2019

Matthias Rothkegel beim Rechenschaftsbericht
Dr. Michael Fridgen sellt sich der Versammlung zur Wahl vor


5. Juni 2019, Gemeindezentrum Heiligkreuz

Zur Mitgliederversammlung trafen sich ca. 35 Mitglieder.

Mattias Rothkegel, 1. Vorsitzender, begrüßte die Versammlung und legte seinen Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr ab. Die geleistete ehrenamtliche Arbeit wurde im Vorstand größtenteils von den Vereinsimmobilien in Anspruch genommen. Für Instandsetzung, Instandhaltung, Verwaltung, Vermietung, Zukunftsplanung und auch den anderen Themen die vom Verschönerungsverein Würzburg e.V. aufgegriffen und behandelt wurden zählte Matthias Rothkegel in seinem email-Postfach ca. 2500 Nachrichten, die eine Information transportierten, bearbeitet, entschieden und beantwortet werden wollten. Solide Vereinsarbeit wurde abseits von Schlagzeilen, nachhaltig und lösungsorientiert geleistet und dem Verein für die Bearbeitung von anderen aktuellen Themen der zukünftige Freiraum geschaffen.
Unter den Aktivitäten der Vereinsmitglieder nehmen die Teilnehmer in der Geschichtswerkstatt natürlich ebenfalls einen sehr dynamischen und schaffenskräftigen Platz ein, der sich in der jährlichen Ausstellung im Rathausfoyer in der Öffentlichkeit präsentiert.

Herrn Hans Diehm sei ein herzlicher Dank für seine konsequente Betreuung der finanziellen Vereinsangelegenheiten als Vermögensverwalter. Er stellte wie angekündigt sein Amt nach Erteilung der Baugenehmigung für das Waldhaus zur Neuwahl.

Zum Vermögensverwalter wurde Dr. Michael Fridgen gewählt, der zuvor bereits schon dem Beirat angehörte.

Zu verschiedenen Anträgen zu Themen wie städtischer Blumenschmuck, Gestaltung des Bismarckquartier, dortige Verkehrsführung und die Planungen rund um das Stadttheater entspann sich eine teils kontroverse Diskussion, die im Rahmen von Abstimmungen dem Vorstand Handlungsaufträge übergab. Details wurden im Versammlungsprotokoll festgehalten.

Bilder: Simon Zschau
Text: Hubert Gredel

 

 

 

 

Sonderheft der Geschichtswerkstatt zum Frankenwarte-Jubiläum Mai 2019

Die Geschichtswerkstatt hat zum Jubiläum der Frankenwarte ein neues Heft heraus gebracht, in dem auch die anderen Liegenschaften des VVW e.V., sowie die durch den VVW gepflanzten und initiierten Grünanlagen rund um Würzburg, und auch sonstige wichtige Vereinsaktivitäten, aufgeführt werden. Der Text- und Bildband mit 60 Seiten ist im "Lädele" und in den Buchhandlungen Knodt, Schöningh, Neuer Weg und bei den Freunden Mainfränkischer Kunst erhältlich, oder kann über diese Internetseite per Email bestellt werden.

 

 

 

125-Jahre-Frankenwarte Jubiläumsfeier

30. Mai 2019, am Frankenwartenturm, hoch über Würzburg

Bei bestem Christi-Himmelfahrts-Wetter begrüßte Matthias Rothkegel, 1. Vorsitzender im VVW e.V., zum Jubiläum Mitglieder, Festgäste und manchen interessierten Besucher aus Würzburg und Umgebung.
In seiner Ansprache bekannte er sich zu den Zielen und Aufgaben des Verschönerungsvereins Würzburg e.V., an der städtischen Entwicklung in Würzburg aktiv teilzunehmen und die Schätze unserer Stadt zu bewahren helfen.

Unser Oberbürgermeister Christian Schuchardt bekräftigte in seiner Rede den Bedarf einer lebendigen Stadt am Gestaltungswille seiner Bürger.
Für sich verändernde gesellschaftliche Strukturen müssen tragfähige Wege und Lösungen gefunden werden. Das Ziel muß dabei Befriedung sein und darf nicht zur Spaltung führen. Für nachhaltigen Klima- und Umweltschutz muß verantwortungsvoll geplant und gehandelt werden. Er warb für seinen Plan "Green City" mit vielen verschiedenen Einzelmaßnahmen ein geschlossenes Konzept zu verwirklichen.

Stadtbaurat Benjamin Schneider zog in seinen Gedanken einen Vergleich zwischen den Anforderungen zu Zeiten des Frankenwartenbaus und heute und gab zu bedenken, ob es bei heutigen Anforderungen durch die geforderte Bautechnik und hartnäckiger Kritikkultur die Verwirklichung eines Frankenwartenprojektes gegeben hätte.

Volkmar Halbleib MdL, Vorstand Frankenwartenakademie, hob den Beitrag der Frankenwartenakademie als Leuchtturm in der politischen Gesellschaftsbildug und -entwicklung hervor.
Eine Vielzahl von Teilnehmern verbrächten jährlich ihre Zeit bei Seminaren und Bildungsveranstaltungen in der Akademie und würden dafür deutschlandweit anreisen.

Ehrengast Thomals Goppel, bayerischer Staatminister a.D., Vorsitzender des Landesdenkmalrates umriss die Aufgabe des Denkmalschutz und der Denkmäler, Idendität und Heimatverbundenheit zu schaffen und zu pflegen, die ohne die Verbundenheit zu Vergangenheit und Geschichte Stück für Stück verlorengingen. Wer seine Geschichte nicht kenne und bewahre, würde blind in die Zukunft gehen.

Christopher Franz MA, Kunsthistoriker und 3. Vorsitzender im VVW e.V.,  gab einen geschichtlichen Überblick zur Historie der Frankenwarte, in dem auch bemerkt wurde, dass es zu Zeiten des Frankenwartenbaus heftigste Kritiker an dem Projekt gab, die weder am Bauwerk Ästhetik feststellen konnten, noch einen Nutzen für die Umgebung fanden.

Vor Beginn des Festaktes und nach den Reden hatten die Mitglieder die Möglichkeit mit den Mandatsträgern zu Anliegen Gespräche und Diskussion zu führen,
oder für weitergehender Diskussion Formate zu vereinbaren.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Klaus Appel - Urban Sax Lounging.

Verköstigt wurde die Festgesellschaft von der Frankenwartenakademie und dem Cateringservice Hollerbach.

Kinder wurden bei einer Frankenwarte-Bastelaktion für wunderbare und farbenfrohe Ergebnisse prämiert, Frankenwarte Falt- und Bastelbögen können bis auf weiteres noch im Lädele zu den dortigen Öffnungszeiten, solange Vorrat reicht, abgeholt werden. Ein herzlicher Dank an unseren Sponsor Würzburger Versorgungs- und Verkehrs Gmbh für die Prämierungsgeschenke der Bastelaktion. Ein noch viel größerer Dank an die beiden Organisatoren der Bastelaktion Frau Marianne Erben und Herrn Alfred Büstgens, der viele Jahre Gartenamtsleiter in Würzburg war.

Die Geschichtswerkstatt bot Ihre Broschüren an und stellte auch ihr neuestes Werk, Heft Nr. 13, die Jubiläumsausgabe zum Frankenwartenjubiläum, vor.
Im Heft Nr. 13 gelang es wieder das Thema Frankenwarte und Verschönerungsverein in großer Breite und Tiefe, ausführlich und zugleich spannend, mit vielen
Informationen und Bildern vorzustellen und näher zu bringen. Ein riesengroßes Dankeschön an die Macher.

Christopher Franz MA, 3. Vorsitzender im WVV e.V., führte auf den Frankenwartenturm und gab dabei Erklärungen und stand für Fragen zur Frankenwarte zur Verfügung.

Ein herzlicher Dank sei hier auch den vielen ehrenamtlichen Helfern aus dem Vorstand, dem Beirat und der Geschichtswerkstatt, die mit Hand und Tat zum Gelingen des Festes beitrugen.

(alle Bilder: Berthold Diem
Text: Hubert Gredel)

Bildergalerie 125-Jahre-Frankenwarte

 

 

 

 

Ausstellung "Würzburger Gesundheitswesen" der Geschichtswerkstatt

 

01. März 2019, 14.00 Uhr, Rathausfoyer

Eröffnung Ausstellung "Würzburger Gesundheitswesen"

 

 

 

 

Neujahrsempfang 2019

13. Januar 2019, Greisinghäuser Neubaustraße

Empfang und Vortrag

Vorausgehend  unseres  Empfangs  stellte  Herr Dr. Alexander Weigand, von der Beethovengruppe, anhand von Modell, Schaubildern und bebildertem Vortrag, die Planungen auf dem derzeitigen Posthallenareal vor. Auf der Internetseite der Beethovengruppe können Eckdaten zum Inhalt und Stand des Projektes eingesehen werden. Die Mitglieder unseres Vereins, und die anwesenden interessierten Besucher, erhielten sehr viele Informationen und konnten im Anschluß an den Vortrag Fragen zur Bauplanung, Architektur, den Zielgruppen für die Miet- und Gewerbeeinheiten, zur Immobilienbegrünung, Stadtbelüftung, Verkehrsplanung, Anbindung, und manch anderen Aspekten, stellen.

Zu unserem Empfang umriss unser 1. Vorsitzende Matthias Rothkegel in seiner Ansprache die gegenwärtigen, zeitgreifenden Hauptaufgaben unseres Vereins, die bei der zukünftigen Entwicklung des Waldhaus, und der Sanierung des ausgebrannten Wachthaus im Steinbachtal, und bei der Instandhaltung der Richtervilla am Mainkai liegen. Er berichtete von den Aktivitäten des Vereins in der Geschichtswerkstatt und den beiden Veranstaltungen während der Landesgartenschau. Er gab einen Ausblick auf das diesjährige Jubiläum der Frankenwarte. Und schloss mit der Vorfreude auf die kommenden Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten.

Unser Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt durfte im Laufe unseres Empfanges willkommen geheißen werden. In seinen Worten an die versammelte Vereinsgemeinschaft führte er aus, dass er natürlich auch als einzelne Person, Bürger unserer Stadt, und auch Mitglied im Verschönerungsverein, sich für die gedeihliche Entwicklung von Würzburg aufgerufen fühlt. Der kritische Austausch im Verein und in den anderen Foren trage zu fruchtbaren Ergebnissen bei der Stadtentwicklung bei. Er bedankte sich als Mandatsträger für das bürgerschaftliche Engagement unseres Vereins, und damit bei unseren vielschichtig engagierten Mitgliedern.

Der Empfang fand bei angeregten Gesprächen, kunstvollem Gitarrenspiel, mit einem hervoragendem Schoppen, bei leckeren Häppchen, seinen Ausklang.

(Text: Hubert Gredel, Bilder: Matthias Rothkegel)

 

 

 

Projektarbeit zum Sonderheft Nr. 4, "Das Gestapo Notgefängnis in der Friesstraße"

26. November 2018, Shalom Europa

Das Schulprojekt „Denkmal Gestapo-Notgefängnis Friesstraße“

Nach der Publikation der Dokumentation des Gestapo-Notgefängnisses Friesstraße, von Alexander Kraus, als Heft 4 – März 2015, der Geschichtswerkstatt im „Verschönerungsverein Würzburg e.V.“ erschienen, wandten sich Herr Försch und Herr Kraus mit der Initiative an den Schul- und Kulturreferenten der Stadt Würzburg, Herrn Al Ghusain, ein Denkmal für die hunderten ausländischen Zwangsarbeiter, Frauen und Männer, die an diesem Ort erniedrigt, gequält, misshandelt und einige ermordet worden waren, zu errichten.

Herr Al Ghusain stand der Idee sehr aufgeschlossen gegenüber und übertrug die Fortführung des Projekts an Frau Linke, die neue Leiterin des Kulturamts. Sie initiierte daraufhin im Schuljahr 2017/2018 das Schulprojekt „Denkmal Gestapo-Notgefängnis Friesstraße“, an dem sich die angrenzenden Schulen, die Goethe-Keppler-Schule und das Matthias-Grünwald-Gymnasium, mit eigenen Projektgruppen beteiligten. Das Schulprojekt wurde von den beiden Lehrerinnen Frau Haberzettl und Frau Hock geleitet und unterstützt, durch den freischaffenden Bildhauer und Grafiker Herrn Schmitt  und  Herrn Kraus. Aus dem Projekt gingen 13 Modelle für ein Denkmal und ein fiktives Tagebuch einer jungen Zwangsarbeiterin hervor.

Die Präsentation des Schulprojektes fand unter der Schirmherrschaft von Herrn Oberbürgermeister Schuchardt, am 10. Juli 2018, in den Räumen der Franz-Oberthür-Schule statt. Danach wurden die Modelle während des Schulfestes des Matthias-Grünewald-Gymnasiums, und im Verlauf des Augusts im oberen Foyer des Würzburger Rathauses, ausgestellt. Das Projekt fand im Rahmen der Präsentation der Audioguides des P-Seminars „Würzburg hören“, des Matthias-Grünwald-Gymnasiums, am 26.11.2018 im Shalom Europa seinen Abschluss. Ein Beitrag des P-Seminars befasste sich ebenfalls mit dem Gestapo-Notgefängnis Friesstraße.

Am 05.04.2019 werden Stolpersteine für die Todesopfer im Gestapo-Notgefängnis Friesstraße und die durch die Deportation in ein Konzentrationslager Umgekommenen verlegt.

Sie sind bereits heute zur Verlegung der Stolpersteine und zur Abendveranstaltung in der Aula der Franz-Oberthür-Schule herzlich eingeladen.

Text und Bilder: Alexander Kraus
Bilder von oben nach unten
Kulturreferent Achim Könneke, Präsentation im Shalom Europa
Orchester Johannes Wolf, Präsentation im Shalom Europa
Frau Dr. Rotraut Riess, Präsentation im Shalom Europa
Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Präsentation in der Franz Oberthür Schule
Musikalischer Beitrag, Präsentation in der Franz Oberthür Schule

 

 

 

Einweihung

19. November 2018

Feierliche Einweihung des Friedhofengel auf dem Würzburger Hauptfriedhof

Seit 1859 befindet sich der Friedhofsengel auf dem Würzburger Hauptfriedhofes. Er erinnert an das Schicksal der polnisch-litauischen Fürstin Ludwika Swiatopelk-Mirska, geborene Godlewska, welche Anfang 1859 schwer krank nach Würzburg kam, um bei Friedrich Wilhelm Scanzoni von Lichtenfels Hilfe zu suchen. Leider konnte der Arzt ihr nicht helfen, und so verstarb sie am 15. Februar 1859 in Würzburg im Alter von nur 33 Jahren. Ihr Witwer, Fürst Napoleon Adam Swiatopelk-Mirski, ließ zum Andenken zwei gleiche Engelstatuen fertigen, ein Engel kam auf den Würzburger Hauptfriedhof, der andere in ihre Heimat in Litauen. Die Zeit forderte an der Zinkgussplastik ihren Tribut und diese zeigte das typische Schadensbild des Materials. So mußte die Statue am 09.11.2017 abgebaut und zur Restaurierung in der Werkstatt der Firma Haber & Brandner in Regensburg verbracht werden. Doris Jäger-Herleth, Stadtführerin in Würzburger, ist es zu verdanken, dass die Würzburger Öffentlichkeit auf den Verfall des Friedhofengel aufmerksam wurden. Voller Herzblut, angesichts des tragisch-romantischen Hintergrundes, sammelte sie unermüdlich Spenden und auch der Verschönerungsverein steuerte etwas zur Restaurierung bei. Am Montag 19.November 2018 wurde der Engel von Fürstin Ludwika im Beisein des litauischen Botschafters seiner Exzellenz Darius Jonas Semaška (Botschaft der Republik Litauen / Lietuvos Respublikos ambasada Vokietijoje) geweiht.

Text und Bild: Matthias Rothkegel

 

 


 

 

Podiumsdiskussion



17. April 2018, am Hubland

Podiumsdiskussion auf dem Gelände der Landesgartenschau (LGS), in der Blumenhalle

Der Verschönerungsverein Würzburg ludt zu einer Podiumsdiskussion ein

Welche Chance hat heute Grün in Würzburg ?

In der modernen Stadt buhlen viele Ansprüche und Nutzer um Flächen, Gastronomie, Geschäfte, saisonale Veranstaltungen, Märkte, Grünflächen, Fußgänger, Autos, Lieferverkehr, ÖPNV und nicht zuletzt Rettungsdienst und Feuerwehr. Wo ist da Platz für städtisches Grün, wo es doch gerade heute im Zuge der Klimadiskussion und auch den gestiegenen Ansprüchen an ein lebenswertes Stadtklima so wichtig ist?

Muss es der Baum im engen Asphaltkorsett sein?

Welche modernen Formen von Grün gibt es?

Sind diese schon erprobt oder ein Wagnis?

Auf welchen Flächen macht welches Grün Sinn?

Wieso gibt es heute so wenig Grün zwischen unterem Markt und Theater?

Und nicht zuletzt, wie kann es sinnvoll und nachhaltig mehr werden?

All dies hat der Verschönerungsverein Würzburg, der im städtischen Umland, beginnend im vorletzten Jahrhundert, viel des üppigen Grüns gepflanzt hat, an welchem wir uns heute erfreuen dürfen, am 17.4.2018 ab 18:00 Uhr in der Blumenhalle auf der Landesgartenschau diskutiert:

Es diskutierten mit uns auf dem Podium

- Prof. Christian Baumgart, Stadtbaurat
- Wolfgang Kleiner, Umwelt- und Kommunalreferent der Stadt Würzburg
- Martin Thies, Thies Network für Green City Solutions
- Jürgen Herrmannsdörfer, Gartenbau-Unternehmer und Mitglied im Forschungs- und Innovationsbeirat der Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
- Dr. Hermann Kolesch, Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
- Matthias Rothkegel, 1. Vorsitzender des Verschönerungsvereins Würzburg e.V.

moderiert wurde die Diskussion von:

- Claudia Knoll, Landschaftsarchitektin und Geschäftsführerin der Landesgartenscha

Text und Bilder: Matthias Rothkegel

Verschönerungsverein Würzburg e.V.
im Pleicher Handwerkerhaus
Pleicherkirchgasse 16
97070 Würzburg

Di+Do 16-18Uhr

0931/880654-20

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